Online-Portal für den Schmuckkauf

Die Challenge

Ein Juwelier will erste Ansatzpunkte und Ideen für die Optimierung seines Onlinegeschäftes gewinnen. Die Challenge: „Wie können wir es schaffen, dass mehr Menschen über den mobilen Kanal Schmuck kaufen?“

Das Design Thinking Setting

4 Workshoptage > 12 Teammitglieder  > 2 Moderatoren > 1 coole Location > los geht’s!

Der Design Thinking Prozess

Nach einem pointierten Kundenbriefing postierte sich das Design Thinking-Team an einem belebten Samstagvormittag  vor diversen Schmuckgeschäften einer belebten Einkaufsstraße im Ruhrgebiet und legte los. Befragt wurden zufällig vorbeikommende Menschen. Wir probierten verschiedene Varianten aus, um die Menschen zu einem Gespräch mit uns zu bewegen. Zunächst: Fehlanzeige! Dann aber hatten wir die passende „Anhalterfrage“ gefunden und nahmen Fahrt auf.

Befragung in der Fußgängerzone

Zurück in unserer Basisstation: :  Wir teilten Eindrücke, Erfahrungen und  Erkenntnisse; wir suchten nach Widersprüchen, überraschenden Einsichten und Erstaunlichem. Was uns überrascht hat? Das Menschen bereits über den Kaufprozess selbst die besondere Wertschätzung für den zu Beschenkenden ausdrücken wollen. Das Schmuck voll von Erinnerungen ist.  Das Schmuck allein oft keinen Wert mehr darstellt.

Wir präzisierten die Challenge: Wie können wir es schaffen, dass mit dem Online-Kauf eines Schmuckstückes Wertschätzung und Emotionen vermittelt werden. Wir kreierten mehr als 250 Ideen, wir bauten Online-Portale in Form von Schatz- und Erinnerungskästen, wir verknüpften das Tragen einer Kette mit persönlichen Erinnerungsbildern auf dem Smartphone oder der Smartwatch. 

Prototyping beim Design Thinking
Bau erster Prototypen

 

Tolle Erfahrung – für uns wie für unseren Kunden. Wir haben viel gelernt. Schönen Gruß auch!