Digitale Transformation – Chancen nutzen

Digitale Transformation als Motor der Veränderung!

Die digitale Transformation verändert die Welt in der wir leben und arbeiten. Die Spielregeln des Wettbewerbs und eingeschwungene Geschäftsmodelle sind in Frage gestellt. Die Grenzen zwischen Produkt, Dienstleistung und Prozessen verschwimmen.  Was bleibt, was ist wichtig, was löst sich auf?

Veränderungsbereit sein!

Die Dynamik, mit der diese neuen Herausforderungen auf Organisationen treffen,  ist enorm groß: Immer durchgreifender wirkt dieser Wandel auf das gesamte Unternehmen: Auf die Prozesse, die Struktur und auf das Geschäftsmodell. Gleichzeitig können Veränderungen immer weniger von Anfang bis Ende „durchgeplant“ werden. Manchmal ist es wie eine Wanderung im Nebel. Nur die nächsten Schritte liegen deutlich vor Augen, der Rest verschwimmt.

Chancen nutzen  und aktiv gestalten!

Warten Sie nicht ab, bis die Digitalisierung etwas mit Ihnen und Ihrem Unternehmen macht. Gestalten Sie den Prozess aktiv und erarbeiten Sie sich neue Chancen.

  • Ich begleite Sie dabei, innovative Lösungen für Ihre Herausforderungen zu entwickeln, die tragfähig sind, weil sie an den Bedüfnissen Ihrer Nutzer, Beschäftigten, Kunden ansetzen!  Meine Methode: Design Thinking.
  • Ich unterstütze Sie dabei, verborgene gute und positive Ansätze in Ihrer Organisation zu identifizieren, konstruktiv auszubauen und weiterzuentwickeln und. Meine Methode: Appreciative Inquiry, Lego Serious Play.
  • Ich sorge dafür, das sich aufkeimende Konflikte gemeinsam konstruktiv bearbeitet werden. Meine Methode: Konfliktmoderation (GfK).

Design Thinking

Design Thinking ist eine sehr wirkungsvolle Methode, um  innovative Lösungen zu entwickeln. Die Methode orientiert sich am Vorgehen von Designern, ist aber nicht auf die Entwicklung von Produkten beschränkt, sondern wird ebenso für die Gestaltung neuer Prozesse und Dienstleistungen  eingesetzt.

Kernelemente der Methode

An den Bedürfnisen der Nutzer ansetzen
Beim Design Thinking wird eine konsequent nutzerorientierte Perspektve eingenommen. Durch Gespräche, Beobachtungen und Selbstversuche werden Nutzerbedürfnisse (nicht Anforderungen!) identifiziert. Diese bilden die Basis für die Ideenentwicklung. Die Ideen werden prototypisch realisiert und mit potenziellen Nutzern erprobt.

Aus Fehlern kontinuierlich lernen
Die Erprobung bringt Einsichten, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Ideen führen, bis sie schließlich einen robusten Reifegrad erlangt haben.  Ein Leitsatz des Design Thinking lautet: „Fail often and early to succeed sooner.“

Multidisziplinäre Teams
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das Design Thinking Team. Idealerweise besteht ein Team aus 6 bis 8 Personen, die aus unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens/einer Organisation kommen oder von Extern hinzugezogen werden.

Zielorientierung mit Timeboxen
Ein Design Thinking Prozess besteht aus mehreren iterativen Phasen. Diese sind in zeitliche Einheiten (sog. Timeboxen) eingeteilt, die streng eingehalten werden. So wird immer der vorgegebene Zeitrahmen eingehalten. Nach jedem Durchlauf kann der Prozess beendet oder wiederholt und die erzielten Ergebnisse verfeinert bzw. optimiert werden.

Von drei Tage bis zu 3 Monaten
Die Dauer eines Design Thinking Prozesses kann von drei Tagen bis zu mehreren Monaten dauern. Je nach Zielsetzung und Budget.

Mein Design Thinking-Angebot

Ich begleite meine Kunden bei der Durchführung von Design Thinking Projekten und Workshops und helfe Innovationsprojekte zu beschleunigen. Dafür habe ich unterschiedliche Formate entwickelt. Individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Formate sind selbsverständlich möglich.

Vortrag mit „One Hour Challenge“:  In diesem kurzen Workshop erhalten Sie neben grundsätzlichen Informationen zur Methode die Möglichkeit, eine erste kurze Design Thinking Erfahrung zu machen.
Dauer: 3 Stunden.

Fast Track – Workshop zu einem  Beispiel-Thema: In diesem Format durchlaufen Sie innerhalb eines Tages den gesamten Design Thinking Prozess entlang eines Beispiel-Themas. Sie lernen die einzelnen Phasen des Prozessen kennen. Sie wenden typische Werkzeuge an.
Dauer: 1 Tag

In Focus (3 Tage) – Workshop zu Ihrem Thema:  Sie haben eine Fragestellung bzw. eine Herausforderung und möchten dazu erste Erkenntnisse gewinnen und Ideen entwickeln.  Entlang dieser Fragestellung durchlaufen Sie den gesamten Design Thinking Prozess. Am Ende dieses Workshops haben Sie i.d.R. noch keine innovativen Lösung in der Hand. Aber Sie haben Einblicke in die Bedürfnisse ihrer Nutzer erhalten,  eine Fülle von Ideen und erste, getestete Konzeptprototypen. 
Dauer: 3 Tage
Begleitung von Veränderungsprozessen: Sie möchten kontinuierlich  Veränderungen und Innovationen im Unternehmen realisieren? Sie möchten „dran“ bleiben und dauerhaft wirklich etwas ändern? Sie wollen Ihre Beschäftigen auf diese Veränderungen vorbereiten und mitnehmen?  Ich begleite Sie mit meiner Expertise in diesem Prozess. Design Thinking kommt dabei ebenso zum Tragen wie eine systemische Perspektive und meine Konfliktlösekompetenz nach GfK.

Lassen Sie uns unverbindlich darüber reden.

 

 

Mit den Händen denken

Lego® Seroius Play®

LEGO ® SERIOUS PLAY ® ist eine sehr wirkungsvolle und faszinierende  Methode, um spielerisch ernste Themen zu bearbeiten, um auf neue Gedanken zu kommen, Ideen in der Gruppe auszutauschen und gemeinsam etwas Neues zu erarbeiten. Die Methode entfaltet ihr größtes Potenzial, wenn in der Gruppe an einem gemeinsamen Zielbild gearbeitet werden soll. Den zu bearbeitenden Themen und Fragestellungen sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Und bei aller Ernsthaftigkeit: Spaß ist garantiert!

Kernelemente der Methode

Jeder Workshop nach der LEGO ® SERIOUS PLAY ®-Methode wird individuell auf die konkrete Fragestellung, das Ziel und die Größe der Gruppe zugeschnitten. In jedem Workshop finden sich aber die folgenden, LSP-spezifischen Elemente.
Fragen stellen Jeder Workshop wird von einer oder mehreren Fragen getragen, auf die Antworten gefunden werden sollen.
Bauen lassen Jeder Teilnehmende baut mit Legosteinen zunächst seine individuelle Idee/Antwort auf die Fragestellung.
Geschichten teilen Jeder einzelne teilt mit der Gruppe die von ihm visualisierte Idee/Antwort in Form einer Geschichte. Rückfragen sind erlaubt.
Teammodelle erzeugen Auf der Basis der individuellen Geschichten und Lösungsideen erstellen Teams Gruppenmodelle, die ihr gemeinsames Verständnis der Idee/Antwort widerspiegeln. In dieser Phase ist die Interaktion und die Diskussion untern den Teilnehmenden am intensivsten!
Einflussfaktoren identifizieren Die Modelle werden zu Landschaften ausgebaut, in dem negative wie positive Einflussfaktoren dargestellt werden.
Beziehungen definieren Die Einflussfaktoren werden untereinander und mit dem Teammodell vernetzt. Die Art der Beziehung (z.B. verlässlich, unkalkulierbar, …) werden über spezielle Bauteile visualisiert.


 

Über mich

Querdenken, anders denken, Neues wagen. Unbequem sein. Zugewandt, offen für andere  Perspektiven und daraus Neues entwickeln, Wertschätzung und Vertrauen auf die Selbststeuerung  von Menschen und Organisationen. Diese Merkmale charakterisieren mich.

Geprägt haben mich vor allem mein Studium (Sonderpägagogik), meine interdisziplinäre Promotion an der Schnittstelle von Pädagogik und Informatik und meine berufliche Tätigkeit in der IT-Branche.

Meine Leidenschaft für Ihren Erfolg!

 Innovationen ermöglichen: Design Thinking
Design Thinking habe  ich bis 2011 an der Ruhr Universität Bochum gelehrt. Heute habe ich einen Lehrauftrag an der Universität Hannover.  Am Hasso Plattner Institut in Postdam konnte ich meine Design Thinking Kompetenzen bereichern.
Meine Design Thinking Kompetenzen und mein Wissen in weiteren Themenfeldern bilden die Basis für spannende und erfolgreiche Design Thinking Projekte.
(Zertifizierter DT-Coach, HPI/ Potsdam)

 Das Positive im Blick: Appreciative Inquiry (AI)
Wenn in Organisationen Probleme sichtbar werden,   wird  schnell  nach den möglichen Ursachen geforscht. Des Fokus liegt hier vor allem darauf, was denn alles nicht funktioniert. Bei AI fasziniert mich der grundsätzlich andere Ansatz: Hier wird danach gesucht, was bereits gut gelingt und „wovon man mehr haben will“.  Die theoretischen Auseinandersetzung mit den Ansatz und meine Weiterbildungen zur Methode  habe ich durch die praktische Erprobung  mit Erfahrungen anreichern dürfen. (Zertifikat der Kommunikationslotsen)

Mit den Händen denken: LEGO ® SERIOUS PLAY ® :
An dieser Methode fasziniert mich, dass über das Arbeiten mit den Händen (hier mit Legosteinen) das Denken in Bewegung gerät. Einsichten sind möglich, die sonst oft im Verborgenen bleiben. Ein besseres Verständnis sowohl der Sichtweisen anderer und vom gemeinsamen Thema sind der unschätzbare Gewinn. Wenn jede Stimme zu Wort kommen soll; wenn gemeinsam eine von allen geteilte Idee oder Vison  entwickelt werden soll, dann ist das Arbeiten mit Legoklötzen die ideale Methode. (Trained LSP facilitator)

Ganzheitlich Denken: Weitere Kompetenzen

Meine weiteren Kompetenzen umfassen Kreativtechniken und -methoden |  Kommunikationsstrategien | Konfliktmoderation nach GfK | Systemtheorie  | Gruppenpsychologie | Coaching | Empirische Sozialforschung | Lego Serious Play.

Organisationen, für die ich bereits tätig sein durfte

adesso AG | arithnea | Automobilhersteller aus Stuttgart | Christ | Deutsche Rück | Eppendorf | Helvetia | Technologie Zentrum Dortmund | Zahnärztliche Abrechnungsstelle | Universität Hannover | Universität Zürich

 

Kontakt

Dr. Angela Carell

etwa werktäglich
Rosenthalring 11
58454 Witten
carell@etwa-werktaeglich.de
www.etwa-werktaeglich.de